2017-09-12 2 Minuten

Warum du ein Verlierer der Digitalisierung bist.

Auweh, you’re done.

Ein Kind versucht, ein Magazin zu swipen

HAHAHA so ein dummes Kind!

Nein. Dieses Kind wird in wenigen Jahren mehr digitales Verständnis haben als du.

Verstehst du Snapchat? Also wirklich verstehst, nicht “ah, das ist zum Sexten”. Siehst du, es fängt schon an. Wir sind überholt.

Die Jugend verlässt Facebook, weil wir es zu einem Platz peinlicher selbst-likes und Memes gemacht haben, die die Runde durchs Internet ziehen und zum Schluss auf der Wall unserer Eltern landen.

„Das war immer schon so“

Na eh. “Hamma noch nie anders gemacht”. Mhm. Wer so denkt, hat schon verloren. Wir können es uns natürlich bequem machen und hoffen, dass wir in den nächsten 5 Jahren nicht ersetzt werden.

Fakt ist:

Heute wird entschieden, wer zu den Gewinnern, wer zu den Verlierern der Digitalisierung gehört.

Folgende Fragen sollte sich jeder stellen, der zu den Gewinnern gehören will.

  • Hinterfrage ich, was Facebook mir vorlegt?
  • Verstehe ich die neuen Medien und neuen Geschäftsmodelle, die derzeit entstehen?
  • Habe ich überhaupt die leiseste Ahnung von Bitcoin, Big Data, Netzpolitik?
  • Werde ich in 5 Jahren überhaupt noch einen Job haben?

Spezialisten sind tot. Lang leben Generalisten.

Wenn du kein Programmierer bist, habe ich schlechte Neuigkeiten für dich. Das sind wohl die einzigen Spezialisten, die in Zukunft noch benötigt werden.

Das Daily Business von

  • Anwälten
  • Steuerberatern
  • Journalisten

wird heute schon von Diensten wie Wevorce, freshbooks und co. zerstört.

Es braucht heute Generalisten, die Zusammenhänge verstehen, hinter die Kulissen blicken.

Ich rede hier nicht davon, den Google Algorithmus hinter AdWords zu verstehen, sondern Daten lesen und interpretieren zu können. Vergleichen zu können.

Zu verstehen, dass hinter Candy Crush ein Algorithmus steckt. Ein Algorithmus, der auf Basis von Milionen Spielern testet, wie der Einzelne möglichst lange im Spiel gehalten wird.

Zu verstehen, dass die totale Überwachung uns sehr schnell auf den Kopf fallen kann. Jedem einzelnen.

Ich bin frustriert.

Frustriert, dass es Unternehmen gibt, denen nicht bewusst ist, dass sie schon mit dem Rücken zur Wand stehen.

Frustriert, dass so viele Menschen so wenig hinterfragen.

Frustriert, dass “password” immer noch das häufigste Passwort ist.

Frustriert, dass so viele Menschen “eh nichts zu verbergen haben”.

Aber sudern hilft bekanntlich wenig. Deshalb will ich etwas schaffen, womit ich so vielen Menschen wie möglich helfen kann. Helfen, sich in dieser digitalen Welt zu orientieren. Tragt euch ein – sobald es so weit ist, erfahrt ihr es als Erste.

Auf dass wir alle als Gewinner aus der Digitalisierung hervorgehen.

 

Von Hackern, Wordpress, SEO & Co

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